Wirtschaft

  • Wer im Homeoffice arbeitet, verlagert einen grossen Teil des Berufslebens in die eigenen vier Wände. Für Menschen ohne körperliche Einschränkungen ist das meist eine reine Frage der Möblierung. Bei eingeschränkter Mobilität rückt Homeoffice-Barrierefreiheit dagegen zu einem echten Jobkriterium auf: Ein Arbeitsplatz nützt wenig, wenn er sich nur über Treppen oder enge Türen erreichen lässt.
  • Ein Vertriebsmitarbeiter hat den Gesprächsleitfaden auswendig gelernt, Einwände vorbereitet und die Argumentationskette perfektioniert - und trotzdem verläuft das Telefonat im Sand, weil der Anrufer eigentlich etwas ganz anderes sucht. Genau an diesem Punkt zeigt sich, dass Rhetorik im Verkaufsgespräch nur so gut wirken kann wie die Anfrage, auf die sie trifft.
  • Jemand tippt am Abend eine Adresse in den Browser, vergleicht drei Produktseiten und legt einen Artikel in den Warenkorb - ohne einen Gedanken an die Technik dahinter zu verschwenden. Genau an diesem Punkt beginnt die Geschichte, wie aus einem reinen Datennetz ein Marktplatz wurde.
  • Wer eine Domain registriert, geht oft davon aus, dass die eigene Seite ab diesem Moment im Netz erreichbar ist. Tatsächlich beginnt genau an dieser Stelle erst die technische Arbeit: Der Name ist gesichert, aber noch nicht mit einem Inhalt verbunden. Eine Checkliste für die Domain-Registrierung hilft dabei, den Weg vom blossen Namenseintrag bis zur tatsächlich aufrufbaren Webseite nachzuvollziehen und keinen der notwendigen Schritte zu übersehen.
  • Ein gemeinsames Abendessen in einem Lokal klingt nach einer einfachen Sache - bis ein Familienmitglied auf Gehhilfen angewiesen ist und plötzlich Fragen auftauchen, die vorher nie eine Rolle gespielt haben. Passt der Rollstuhl oder Rollator durch die Eingangstür? Gibt es genug Platz zwischen den Tischen?